Mit dem Nachbarschaftskreis Billbrooker Geschäftsleute realisierte der Bauunternehmer Dieter Horchler 1997 eine starke Idee unter dem Motto: „Globalisierung zusammen mit nachbarschaftlicher Nähe als Konzept für mehr Menschlichkeit im Wirtschaftsleben.“
Der Großstadt-Anonymität zum Trotz brach er das alltägliche Nebeneinander benachbarter Firmen auf und führte Menschen zusammen, die sonst kaum in Kontakt getreten wären. So wurden aus ersten Begegnungen regelmäßige Treffen, aus vereinzelten Stimmen gebündelte Meinungen, aus losen Kontakten stabile Geschäftsbeziehungen.
Neben regelmäßigen Veranstaltungen hat sich vor allem die vom Werbehaus konzipierte Nachbarschaftszeitung „Der Billbrooker“ als zentrale Kommunikations-Plattform etabliert. In ihren Beiträgen spiegelt sie lebhaft den Facettenreichtum des Hamburger Industriestandorts wider. Im Vordergrund der Berichterstattung steht dabei der konkrete Bezug zur Arbeitswelt und Nutzen für die Unternehmer in Billbrook.
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